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Wolfgang Schön zum DFG-Vizepräsidenten gewählt

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön wurde zum Vizepräsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt. Er übernimmt das Amt der Berliner Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Windbichler.

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön, Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, wurde auf der DFG-Mitgliederversammlung am 2. Juli 2014 in Frankfurt/Main als Vizepräsident in das Präsidium der zentralen Selbstverwaltungsorganisation für die Wissenschaft gewählt. Damit tritt er als einer von drei neuen Mitgliedern im Präsidium die Nachfolge von Prof. Dr. Christine Windbichler an.

Mit der Gießener Biochemikerin und Molekularbiologin Prof. Dr. Katja Becker und der Karlsruher Mathematikerin Prof. Dr. Marlis Hochbruck hat die DFG weiterhin zwei neue Vizepräsidentinnen gewählt. Becker folgt auf den Chemiker Prof. Dr. Ferdi Schüth, Hochbruck auf die Informatikerin Prof. Dr. Dorothea Wagner.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Ihre Kernaufgaben sieht sie in der wettbewerblichen Auswahl der besten Forschungsvorhaben an Hochschulen und Forschungsinstituten und in deren Finanzierung. Zudem berät sie Parlamente, Regierungen und öffentliche Institutionen in wissenschaftlichen Fragen und informiert die Öffentlichkeit. Frühere Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft, die dem Präsidium der DFG angehörten, waren die Professoren Rüdiger Wolfrum (Völkerrecht), Klaus-Jürgen Hopt (Privatrecht) und Ferdi Schüth (Kohlenforschung).

Weitere Informationen in der DFG-Pressemitteilung.

Juli, 2014