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Beschaffenheitsbegriff und Beschaffenheitsvereinbarung beim Kauf


Autor: 

Philipp Redeker

Besonders beim Verkauf von Grundstücken, Unternehmen oder Beteiligungen beruht der Kaufpreis meist auf den Mieterlösen oder Umsätzen der letzten Jahre. Werden diese Zahlen falsch angegeben, ist die am Beschaffenheitsbegriff aufgehängte Frage umstritten, ob Gewährleistungsrecht oder vorvertragliche Informationshaftung Anwendung findet. Basierend auf einer historischen Analyse dieses Problems sowie einem Vergleich beider Haftungsinstitute spricht der Verfasser sich für einen weiten Anwendungsbereich des Gewährleistungsrechts aus. Auch für den Praktiker interessant ist die systematische Analyse zahlreicher Entscheidungen des BGH sowie die Herausarbeitung der maßgeblichen Kriterien für die Auslegung der Beschaffenheitsvereinbarung.

Münchner Universitätschriften; Band 239

Veröffentlichung:   Verlag C.H.Beck