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Aktuelle Meldungen

Kai Brückerhoff gehört zu den Top 40 unter 40

Kai Brückerhoff, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, wurde vom Wirtschaftsmagazin „Capital“ mit dem Titel „Junge Elite – Top 40 unter 40“ des Jahres 2020 in...[mehr]

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Juristische Bücher des Jahres – die Steuerumgehung

„Die Steuerumgehung“ von Prof. Dr. Christine Osterloh-Konrad, ehemalige wissenschaftliche Referentin am MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, steht auf der diesjährigen Liste empfehlenswerter juristischer Literatur. In...[mehr]

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Otto Schmidt-Preis für Dr. Johanna Stark

Dr. Johanna Stark, wissenschaftliche Referentin am Institut, wurde mit dem Otto Schmidt Preis für Veröffentlichungen im Internationalen Recht ausgezeichnet.[mehr]

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Startschuss für die Global Virtual Seminar Series on Contests & Conflict

Bath, Peking, Cincinnati, Los Angeles, München, Singapur und Sydney – Am 18. November 2020 startete eine globale virtuelle Seminarreihe zur ökonomischen Wettbewerbs- und Konfliktforschung.[mehr]

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Veranstaltungen

Lehrveranstaltung
Datum: 15.02.2021 - 05.03.2021 | 14:00 - 18:00
International Public Economics
Tagung
Datum: 12.08.2021 - 13.08.2021 | Ganztägig
Seventh Annual Conference on "Contests: Theory and Evidence"

Aktuelle Publikationen

Johanna Stark

Distributive Justice in International Tax Law

Recent times have seen growing calls for considerations of justice to be given a greater role in international tax law. The main driver of these calls are distributive concerns, although agreement is still missing as to what this means in terms of both principle and practice. This article asks whether it is the task of international tax law to implement principles of distributive justice beyond the national context and gives an overview of how the ‘global justice debate’ in contemporary moral and political philosophy bears on this question.

Veröffentlichung: Working Paper of the Max Planck Institute for Tax Law and Public Finance No. 2021-02

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Stefano Barbieri, Kai A. Konrad

Regulierungdickicht – ein Problem?

Ein bekanntes Phänomen moderner Gesellschaften ist das wachsende Dickicht an Regulierungsvorschriften im beruflichen und privaten Alltagsleben. Während die einzelnen Regulierungen sinnvoll erscheinen mögen, ist ein Übermaß an zu strikten und zu tiefgehenden Vorschriften ein Problem. Von Fragen der freien Persönlichkeitsentfaltung ganz abgesehen, scheint dieses Geschehen Innnovationsfähigkeit und Wachstumsdynamik zu bremsen und sich damit gegen die Grundlagen für die Wohlfahrt solcher Gesellschaften zu richten.

Veröffentlichung: Oxford University Law Blog, 17/12/2020

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Savvas Kostikidis

Influencer Income and Tax Treaties

Wenn Influencer auf TikTok oder Instagram Clips und Bildchen aus ihrem Leben posten, vermarkten sie häufig nicht nur sich selbst, sondern auch ein zum Anlass passendes Produkt. Neben Geld erhalten sie häufig auch Sachleistungen; erfolgreiche Influencer verkaufen Rechte an ihren Fotos oder an ihrem Namen, einige haben ihr eigenes Merchandising. Nicht selten sind sie international aktiv – und steuerpflichtig. Und das kann kompliziert werden, wie Savvas Kostikidis zeigt.

Veröffentlichung: Bulletin for International Taxation, 74/2020, 6, 359-376.

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Stefano Barbieri, Kai A. Konrad, David Malueg

Preemption contests between groups

Eine spieltheoretische Studie untersucht, wer in Konflikten, die gleichzeitig innerhalb und zwischen Gruppen auftreten, wann und warum das eigene Interesse zurückstellt und den Dienst für die Allgemeinheit übernimmt. Die Ergebnisse erlauben ein besseres Verständnis solcher Situationen und könnten helfen, die Lösung von Konfliktsituationen zu beschleunigen.

Veröffentlichung: RAND Journal of Economics, zur Publikation angenommen.

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Wolfgang Schön

Die neue Weltsteuerordnung: Politische Eile oder konzeptionelle Weile?

Die Diskussion um eine angemessene Besteuerung von Google, Apple, Facebook und Amazon ist in eine Debatte um die weltweite Neuordnung der Besteuerungsrechte zwischen den Staaten gemündet. Doch müssen die konzeptionellen Grundlagen der „neuen Weltsteuerordnung“, erarbeitet unter Federführung der OECD, gründlicher durchdacht werden. Wir sollten uns die Zeit dafür nehmen. Denn damit wird ein Systemwechsel eingeläutet, dessen strukturelle Folgen auf mittlere und lange Frist die gesamte Weltwirtschaft betreffen könnten.

Veröffentlichung: ifo Schnelldienst, 73/2020, No. 3, S. 26-29.

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